top of page

2:0 - VfL weiter in der Erfolgsspur

  • Autorenbild: VfL Wanfried
    VfL Wanfried
  • 23. März
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen



Zu einem mühevollen aber verdienten 2:0 (0:0)-Heimsieg kam der VfL heute Nachmittag gegen den SC Niederhone. In den ersten zwanzig Minuten passierte nicht viel im Werrastadion. Die Partie war ausgeglichen und so sahen die Zuschauer über weite Strecken der Begegnung ein Spiel auf Augenhöhe. Die erste Torchance hatte der VfL in der 28. Minute, nach einem Eckball von Leonardo Heinrich verfehlte der SC-Torhüter den Ball, der freistehende Maurice Burdzik setzte das runde Leder dann aber knapp über das Niederhöner Tor. 120 Sekunden später die mögliche Führung für die Gäste, VfL-Schlussmann Jan Just konnte den Ball aber parieren. Bis zum Halbzeitpfiff konnte sich dann keine der beiden Teams entscheidend durchsetzten und so blieb es torlos. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts das gleiche Bild wie in den ersten 45 Minuten. Beide Abwehrreihen standen sicher und ließen nichts anbrennen. In der 59. Minute war es dann endlich soweit und es schallte Torjubel durch das Werrastadion. Nach einem abgewehrten Eckball flankte Leonardo Heinrich in den Strafraum, VfL-Kapitän Marcell König war zur Stelle und köpfte den Ball mit einer Bogenlampe unerreichbar für den Torwart ins Netz des SC-Gehäuses. Wenige Minute später vergab Mustafa Zeid das mögliche 2:0, aber anstatt auf den freistehenden Maurice Burdzik abzulegen, versuchte er es selbst, scheitere aber am SC-Torwart. Das Team aus Niederhone spielte nun offener und so ergab sich für die Brombeermänner mehr Platz für das Konterspiel. Eine Viertelstunde vor dem Spielende hatte Kingsley Pech, sein schöner Heber über den Torwart klatschte aber nur auf die Oberkante der Latte. In der 83. Minute machte Maurice Burdzik mit seinem Tor zum 2:0-Endstand den Sack zu, als er allein auf das SC-Tor zulief und ohne Probleme den Ball ins Tor schob. Kilian Löffler hatte drei Minuten vor dem Schlusspfiff das 3:0 auf dem Fuß, nach einem Freistoß aus 20 Meter konnte der Torwart des SC den Ball noch um den Pfosten drehen. Mit dem hart erkämpften Erfolg über die abstiegsbedrohten Gäste konnte die Mannschaft von Trainer Andreas Löffler den Vorsprung in der Tabelle auf die SG HNU auf sieben Punkte ausbauen und weiter sich absetzen, da die Südringgauer nicht über ein 1:1-Unentschieden bei der SG Meißner hinauskamen. Der VfL zeigte eine kämpferisch sehr gute Leistung und konnte nach fünf Jahren endlich wieder einen Sieg gegen den SC Niederhone einfahren.



Werra Rundschau
Werra Rundschau



Comments


bottom of page